1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Hm, schwer. Viel schönes, aber auch sehr, sehr viel Stress dieses Jahr.
8?
2. Zugenommen oder abgenommen?
Zugenommen (so minimal) und ich fühle mich deutlich "dicker" - bin's aber irgendwie nicht.
3 Schwangerschaften halt ....
3. Haare länger oder kürzer?
etwas kürzer aber immernoch lang
4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
leicht kurzsichtig
5. Mehr Kohle oder weniger?
mehr
6. Besseren Job oder schlechteren?
... alles im Wandel ... ansonsten: Elternzeit
7. Mehr ausgegeben oder weniger?
vermutlich mehr
8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Lebenserfahrung.
9. Mehr bewegt oder weniger?
wenig, viel zu wenig - also in sportlicher Hinsicht. Ansonsten viel.
10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Eine nicht gezählte Anzahl an leichteren Erkältungen
11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Ich kann mich nicht wirklich beschweren ...
12. Der hirnrissigste Plan?
So richtig blauäugig waren wir dieses Jahr eigentlich nicht.
Nur der Flug
alleine mit drei Kindern hat mir dann doch irgendwie gereicht.
Zuviel Gewusel auf zu engem Raum.
13. Die gefährlichste Unternehmung?
Gefährlich ist relativ. Aber ich mit meinen schlaffen Muskeln und der
ganz leicht vorhandenen "Höhenangst" im Kletterpark.
14. Die teuerste Anschaffung?
Humpf? Keine Ahnung. Wir sind dreimal nach Deutschland und zurück geflogen.
Das hätte man eventuell optimieren können. Aber ansonsten.
15. Das leckerste Essen?
Das traditionelle Weihnachtsessen im Kreise der Großfamilie. Ist letztes Jahr
aufgrund der Schwangerschaft ja ausgefallen.
16. Das beeindruckendste Buch?
Naja, nicht unbedingt das beeindruckendste, aber immerhin mein erstes schwedisches Buch.
Also auf Schwedisch. Jan Guillou, Brobyggarna, empfehlenswert, wenn es denn irgendwann
demnächst auf Deutsch erscheinen sollte.
17. Der ergreifendste Film?
Also mein Filmgedächtnis lässt ja immer zu wünschen übrig. Allerdings war ich ganz angetan von mehreren
Dokumentationen auf SVT. "Pink Saries" über eine indische Frauenorganisation wäre so eine und eine sehr gute
amerikanische über die Hintergründe der Finanzkirse 2008. Titel ist mir leider entfallen.
18. Die beste CD?
Veronica Maggio - Satan i gatan
19. Das schönste Konzert?
Natürlich das "Luciakonzert" der Kinder!!! #huuuust
20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Dem kleinsten Kleinen. Der war eigentlich fast immer und überall dabei.
21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Der Familie und meinen Eltern zu Midsommar auf Sandhamn.
22. Zum ersten Mal getan?
Ah, doch. In einer Sommarstuga gewohnt. Im Schärengarten.
23. Nach langer Zeit wieder getan?
Alkohol getrunken. Also Wodka und Gin und .... aber in sehr moderaten Mengen. Selbst wenn ich etwas mehr hätte trinken wollen, es ging gar nicht (Mama-Weichei!)
24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Die dämlichen Arbeitszeiten des Herzallerliebsten.
25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Meinen Herzallerliebsten davon, endlich und verdammt noch mal den Job zu wechseln.
Hat geklappt.
26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Das Fotoalbum vom Sommerurlaub für meinen Vater/Eltern. Hätte auch eines
für uns machen sollen.
27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
.... die Blumen zum Valentinstag vom Herzallerliebsten? Weil wir den normalerweise
nicht feiern und es deshalb wirklich eine Überraschung war. Wo ich so schreibe -
so der Blumenschenker ist er ja nicht. Sollte ich vielleicht mal anregen. ;O)
28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
"Ja, so kann man auch gebären." (Die Hebamme nach Gabe der Rückenmarksbetäubung)
29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
??? Man kann seinen Kindern und seinem Mann ja nicht oft genug sagen, dass man sie liebt.
Ich weiß nicht, ob das der schönste Satz ist, aber irgendwie immer wieder der wichtigste. ;O)
30. Dein Wort des Jahres?
Mehr ein Satz: Das ist ein ganz Ruhiger. - Stimmt. Auch wenn er mittlerweile
seine Stimme sehr gut, laut und gezielt einzusetzen weiß.
31. Dein Unwort des Jahres?
Stillen. Ich mag einfach nicht mehr stillen (und tu's immer noch. stöhn)
32. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchem vor vorigen Jahr! 2010
Hinter Schwedischen Gardinen
"Fear no more the heat of the sun"
Monday, January 2, 2012
Saturday, October 22, 2011
Den Anschluss verpassen
Die Tochter besucht seit kurzem eine Gruppe für Kindertanz in der hiesigen "Kulturschule". Alles sehr nett, pädagogisch wahnsinnig wertvoll (ehrlich), eine angenehm spielerische Einführung in den klassischen Tanz (zumindest wenn der von einer Stunde Zuschauen gewonnene Eindruck repräsentativ ist) und vor allem - das fand ich dann doch ein bisschen spektakulär - mit echter Pianistin und zugehörigem Piano.
Anders als früher (also, anders als mein Früher) dagegen ist, dass 95 % der anwesenden Frühbegabungen ein Trikot und mehr oder weniger ausschweifende Tütüs (auch als Tüllrock bekannt) trugen. Die Trikots und Tütüs in quietsche-hellrose (meistens)und im schlimmsten Fall abgerundet mit Hello Kitty-Aufdrucken. Oder gleich ganze Prinzessinenkleider. Da revoltierte mein tief vergrabenes Tänzer-Ich (naja, also, das was da irgendwann mal war). Zu meiner Zeit trug man hellblaue Trikots mit einem fast nicht wahrnehmbaren Volant, der als Tütü-Ersatz taugen musste. Und das war das!
Lustigerweise hat das Töchterlein bisher auch nicht im Ansatz erwähnt, dass sie auch gerne ein Tütü hätte und ich fühle mich nun wirklich nicht im Zugzwang. Wir sprechen hier schließlich von KINDER-Tanz. Was vermutlich aber auch der Grund ist, warum die anderen Eltern die Kleiderfrage ebenfalls locker interpretieren, wenn auch anders als ich. Okay, die schwarze Leggings mit schwarzem T-Shirt, die sie heute zum Tanzen ausgewählt hat, fand ich zwar auch etwas sehr nah am Ausdruckstanz fürihre 4 Jahre, sozusagen, aber wenn es ihr angenehm ist.... ?
Schließlich saß ich mit der Mutter von J. und allen anderen Eltern wartend im Aufenthaltsraum und hatte zum ersten Mal das Gefühl, den Anschluss verpasst zu haben. Also so wirklich und ganz richtig. Talk about getting old ...
Das ein Großteil der Eltern sich die Zeit mit ihrem Ei-Phone vertrieb, ist ja hier in Schweden/Stockholm und Umgebung wirklich nichts besonderes. Selbst in Deutschland gehören Smartphones ja mittlerweile zum grauen Alltag (womit dann der minimale Vorsprung von Schweden fast aufgeholt wäre).
Beim genaueren Umsehen stellte ich fest, dass einige Eltern ihre Ei-Pads ausgepackt hatten. Nun hatte ich mich mit dem Phänomen Ei-Pad bisher noch gar nicht beschäftigt (warum auch?), aber in dem Moment kam ich mir irgendwie technologisch ziemlich abgehängt vor. Mir war schlicht nicht bewusst, dass dieses Gerät die breiten Massen schon erreicht hatte. Zu der zähle ich mich nämlich im Zweifelsfall und mich hatte bisher noch gar nichts erreicht. Ich konnte nicht wiederstehen, den neben mir sitzenden Vater in ein Gespräch über dieses Wunderwerk moderner Technologie zu verwickeln, um dem Phänomen und seinem Nutzen auf den Grund zu gehen. Zum ersten Mal seit langem fühlte ich mich, als hätte ich einen wichtigen Trend im Alltagsleben irgendwie fast verpasst und das war ein ausgesprochen seltsames Gefühl. Ich will und brauche immer noch kein Ei-Pad, aber mir war tatsächlich nicht klar, dass die absoluten Normalo-Eltern von Nebenan mittlerweile technisch so hochgerüstet sind und freudig auf jeden neuen Apfel-Trendzug springen und dabei denke ich doch immer, mit beiden Füßen eine ganz gute Bodenhaftung zu haben und zumindest eben mitzubekommen, wenn so etwas aktuell wird.
Paradoxerweie hatte ich mich mit der Mutter von J. dann auch gerade noch über Bücher - Bücher, wer hat denn hier noch Bücher - unterhalten, was den Kontrast auf skurrile Weise noch verstärkte. Und so hörte ich mich während des Gesprächs mit dem Ei-Pad-Pappa sagen: "Ok, I am outdated." Und etwas später:"Pretty old fashioned, actually." - BITTE WAS????
Anders als früher (also, anders als mein Früher) dagegen ist, dass 95 % der anwesenden Frühbegabungen ein Trikot und mehr oder weniger ausschweifende Tütüs (auch als Tüllrock bekannt) trugen. Die Trikots und Tütüs in quietsche-hellrose (meistens)und im schlimmsten Fall abgerundet mit Hello Kitty-Aufdrucken. Oder gleich ganze Prinzessinenkleider. Da revoltierte mein tief vergrabenes Tänzer-Ich (naja, also, das was da irgendwann mal war). Zu meiner Zeit trug man hellblaue Trikots mit einem fast nicht wahrnehmbaren Volant, der als Tütü-Ersatz taugen musste. Und das war das!
Lustigerweise hat das Töchterlein bisher auch nicht im Ansatz erwähnt, dass sie auch gerne ein Tütü hätte und ich fühle mich nun wirklich nicht im Zugzwang. Wir sprechen hier schließlich von KINDER-Tanz. Was vermutlich aber auch der Grund ist, warum die anderen Eltern die Kleiderfrage ebenfalls locker interpretieren, wenn auch anders als ich. Okay, die schwarze Leggings mit schwarzem T-Shirt, die sie heute zum Tanzen ausgewählt hat, fand ich zwar auch etwas sehr nah am Ausdruckstanz fürihre 4 Jahre, sozusagen, aber wenn es ihr angenehm ist.... ?
Schließlich saß ich mit der Mutter von J. und allen anderen Eltern wartend im Aufenthaltsraum und hatte zum ersten Mal das Gefühl, den Anschluss verpasst zu haben. Also so wirklich und ganz richtig. Talk about getting old ...
Das ein Großteil der Eltern sich die Zeit mit ihrem Ei-Phone vertrieb, ist ja hier in Schweden/Stockholm und Umgebung wirklich nichts besonderes. Selbst in Deutschland gehören Smartphones ja mittlerweile zum grauen Alltag (womit dann der minimale Vorsprung von Schweden fast aufgeholt wäre).
Beim genaueren Umsehen stellte ich fest, dass einige Eltern ihre Ei-Pads ausgepackt hatten. Nun hatte ich mich mit dem Phänomen Ei-Pad bisher noch gar nicht beschäftigt (warum auch?), aber in dem Moment kam ich mir irgendwie technologisch ziemlich abgehängt vor. Mir war schlicht nicht bewusst, dass dieses Gerät die breiten Massen schon erreicht hatte. Zu der zähle ich mich nämlich im Zweifelsfall und mich hatte bisher noch gar nichts erreicht. Ich konnte nicht wiederstehen, den neben mir sitzenden Vater in ein Gespräch über dieses Wunderwerk moderner Technologie zu verwickeln, um dem Phänomen und seinem Nutzen auf den Grund zu gehen. Zum ersten Mal seit langem fühlte ich mich, als hätte ich einen wichtigen Trend im Alltagsleben irgendwie fast verpasst und das war ein ausgesprochen seltsames Gefühl. Ich will und brauche immer noch kein Ei-Pad, aber mir war tatsächlich nicht klar, dass die absoluten Normalo-Eltern von Nebenan mittlerweile technisch so hochgerüstet sind und freudig auf jeden neuen Apfel-Trendzug springen und dabei denke ich doch immer, mit beiden Füßen eine ganz gute Bodenhaftung zu haben und zumindest eben mitzubekommen, wenn so etwas aktuell wird.
Paradoxerweie hatte ich mich mit der Mutter von J. dann auch gerade noch über Bücher - Bücher, wer hat denn hier noch Bücher - unterhalten, was den Kontrast auf skurrile Weise noch verstärkte. Und so hörte ich mich während des Gesprächs mit dem Ei-Pad-Pappa sagen: "Ok, I am outdated." Und etwas später:"Pretty old fashioned, actually." - BITTE WAS????
Thursday, October 20, 2011
Bewusstsein
Bei all dem Gedankenwust, der mich täglich so beherrscht, überfallen mich zwei Erkenntnisse jeden Tag - oder immer dann, wenn ich mal 30 Sekunden habe, um mich über das Leben zu wundern - grausam klar, deutlich und unausweichlich:
1. Alles befindet sich im Wandel
(Das ist gelebte klassische Philosophie, sozusagen)
2. Die Zeit rast.
Und gleich im Anschluss frage ich mich, ob dieses (fast schmerzliche) Bewusstsein nur auf mein Alter und mein nun schon länger funktionierendes, entwickeltes Selbst(Bewusstsein)zurückzuführen ist oder ob mir diese allgemein bekannten und damit beinahe den Banalitäten angehörenden Wahrheiten doch dank der Kinder so klar vor Augen stehen.
Ich tendiere doch mehr zu der Überzeugung, dass es die Kinder sind, die einem diese Wahrheit geradezu brutal vor Augen führen. Sei es einerseits durch ihre eigenen Entwicklung und das Wissen, dass man selbst ja schon an einem gewissen "Ruhepunkt" im Leben angekommen ist (aber wirklich nur in Anführungszeichen). Sei es, weil man sich selbst einfach gar nicht mehr so furchtbar wichtig nimmt, nicht mehr nur im eigenen Mittelpunkt steht, sondern sich zu einem großen Teil auf diese anderen, kleinen, noch unwissenden Menschen konzentriert? Und wie erleben das Menschen ohne Kinder??? Kommt man dann zur gleichen Erkenntnis??? Und wenn ja, wie???
Jedesmal bin ich von diesen Feststellungen fasziniert und verwundert. Mag kindlich-naiv sein, banal klingen, normal sein ... aber es verblüfft mich immer wieder aufs Neue ...
1. Alles befindet sich im Wandel
(Das ist gelebte klassische Philosophie, sozusagen)
2. Die Zeit rast.
Und gleich im Anschluss frage ich mich, ob dieses (fast schmerzliche) Bewusstsein nur auf mein Alter und mein nun schon länger funktionierendes, entwickeltes Selbst(Bewusstsein)zurückzuführen ist oder ob mir diese allgemein bekannten und damit beinahe den Banalitäten angehörenden Wahrheiten doch dank der Kinder so klar vor Augen stehen.
Ich tendiere doch mehr zu der Überzeugung, dass es die Kinder sind, die einem diese Wahrheit geradezu brutal vor Augen führen. Sei es einerseits durch ihre eigenen Entwicklung und das Wissen, dass man selbst ja schon an einem gewissen "Ruhepunkt" im Leben angekommen ist (aber wirklich nur in Anführungszeichen). Sei es, weil man sich selbst einfach gar nicht mehr so furchtbar wichtig nimmt, nicht mehr nur im eigenen Mittelpunkt steht, sondern sich zu einem großen Teil auf diese anderen, kleinen, noch unwissenden Menschen konzentriert? Und wie erleben das Menschen ohne Kinder??? Kommt man dann zur gleichen Erkenntnis??? Und wenn ja, wie???
Jedesmal bin ich von diesen Feststellungen fasziniert und verwundert. Mag kindlich-naiv sein, banal klingen, normal sein ... aber es verblüfft mich immer wieder aufs Neue ...
Wednesday, October 19, 2011
Waxholm
Letzten Sonntag waren wir alle in Waxholm. Die Tochter und der Herzallerliebste auf einem Kindergeburtstag und ich mit den Söhnen auf einem Streifzug, von dem ich ein paar Impressionen mitgebracht habe ...







Saturday, September 10, 2011
Was macht man nur ...
... wenn man ganz tief im Sommerloch versackt ist und jetzt wieder ganz dezent anfangen möchte zu bloggen??? Genau, man postet erstmal ein Musik-Video. Vielleicht merkt dann ja keiner so richtig, dass man eigentlich ganz schön lange "weg" war ....
Das Lied war hier in Schweden ein ziemlicher Hit, ich habe es allerdings erst jetzt mitbekommen, da ich ja gut 6 Wochen (6.W.O.C.H.E.N) in Deutschland war. Mal abgesehen davon, dass das so ein richtiger Smash-Hit mit einem Rhythmus bei dem man mit muss ist, gefällt mir das Schwedisch des Sängers so gut, der rollt besonders schön das R usw.usw. ... Und der Text ist zumindest auch etwas originell (mit Übersetzung hier zu finden)
Das Lied war hier in Schweden ein ziemlicher Hit, ich habe es allerdings erst jetzt mitbekommen, da ich ja gut 6 Wochen (6.W.O.C.H.E.N) in Deutschland war. Mal abgesehen davon, dass das so ein richtiger Smash-Hit mit einem Rhythmus bei dem man mit muss ist, gefällt mir das Schwedisch des Sängers so gut, der rollt besonders schön das R usw.usw. ... Und der Text ist zumindest auch etwas originell (mit Übersetzung hier zu finden)
Wednesday, July 13, 2011
Kapazitätsgrenze
Ich bin diesmal per Billig-Airline nach Deutschland geflogen und trotz starker Vorurteile meinerseits war es sogar eine recht angenehme Erfahrung. Man reichte mir hilfreich die Hände, beim Einsteigen, beim Setzen, beim zur Toilette gehen (versuchen Sie das mal mit zwei Kleinkindern und einem Baby, spannend).
Hinterher beschlich mich aber ein fürchterlicher Verdacht: vielleicht sah ich ja einfach auch so furchtbar mitleiderregend aus, dass man gar nicht anders konnte, als mir zu helfen? Ich, bepackt mit Windeltasche und Handtasche, sowie einem Handgepäckstück, zwei Kleinkindern und irgendwie noch einem Baby auf dem Arm???
(Meine Schwester behauptet allerdings, ich hätte ganz entspannt ausgesehen.)
Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo im Reich des Unergründlichen, denn ich für mich habe so im Stillen beschlossen, dass es dann mit zwei wilden kleinen Kerlen und einer Prinzessin in Ausbildung genug ist. Also auf alle Fälle was das Fliegen anbelangt.
Hinterher beschlich mich aber ein fürchterlicher Verdacht: vielleicht sah ich ja einfach auch so furchtbar mitleiderregend aus, dass man gar nicht anders konnte, als mir zu helfen? Ich, bepackt mit Windeltasche und Handtasche, sowie einem Handgepäckstück, zwei Kleinkindern und irgendwie noch einem Baby auf dem Arm???
(Meine Schwester behauptet allerdings, ich hätte ganz entspannt ausgesehen.)
Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo im Reich des Unergründlichen, denn ich für mich habe so im Stillen beschlossen, dass es dann mit zwei wilden kleinen Kerlen und einer Prinzessin in Ausbildung genug ist. Also auf alle Fälle was das Fliegen anbelangt.
Monday, July 11, 2011
Premiere und Geburtstag
Ich komme hier ja zu gar nix. Außer im Schwimmbad rumliegen und mit den Kindern den Sommerurlaub in der alten Heimat genießen. ;O)
Trotzdem müssen die beiden folgenden Ereignisse unbedingt virtuell festgehalten werden:
Das älteste Kind schläft heute zum ersten Mal alleine außer Haus - bei der Tante. Nach zwei Versuchen, die kurz bevor die Lage wirklich ernst wurde (bevor es also hieß "Mom has left the building") abgebrochen wurden, scheint es heute zu klappen.
Das jüngste Kind wird heute 6 Monate alt und wäre jetzt endlich mal einen ausführlichen Bericht wert.
Das mittlere Kind ist einfach nur zufrieden. Motorroller fahren mit Opa, Einkaufen mit Opa, Schwimmbad mit Lieblings-Cousine und dem Rest des Mobs ... Sommer, Sonne, Sonnenschein. Was will man eigentlich mehr? (Ich wüsste da ja was: ich will noch meinen Mann hier haben ...)
Trotzdem müssen die beiden folgenden Ereignisse unbedingt virtuell festgehalten werden:
Das älteste Kind schläft heute zum ersten Mal alleine außer Haus - bei der Tante. Nach zwei Versuchen, die kurz bevor die Lage wirklich ernst wurde (bevor es also hieß "Mom has left the building") abgebrochen wurden, scheint es heute zu klappen.
Das jüngste Kind wird heute 6 Monate alt und wäre jetzt endlich mal einen ausführlichen Bericht wert.
Das mittlere Kind ist einfach nur zufrieden. Motorroller fahren mit Opa, Einkaufen mit Opa, Schwimmbad mit Lieblings-Cousine und dem Rest des Mobs ... Sommer, Sonne, Sonnenschein. Was will man eigentlich mehr? (Ich wüsste da ja was: ich will noch meinen Mann hier haben ...)
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